Nächste Sitzung des Netzwerks angekündigt: 24.10.2016

Der Sprecherrat des Netzwerkes hat jetzt die fünfte Sitzung angekündigt. Sie finde statt am Mittwoch, den 26. 10. wie immer um 19 Uhr, diesmal wieder in den Räumen des Reinoldinums am Schwanenwall. Die Schwerpunkte werden wie bisher rechtzeitig über den eMailverteiler bekanntgegeben, versprach Paul Stamm als Sprecher.

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Kooperationen verbessern – 4. Treffen des Netzwerks im September 2016

Bei der vierten Sitzung des Netzwerkes im September 2016 ging es um die Kooperationen in der Flüchtlingshilfe in Dortmund. Paul-Gerhard Stamm vom Sprecherrat des Netzwerkes stellte aktuelle Ergebnisse einer Vergleichsstudie der Bertelsmann Stiftung vor. Dabei zeigte sich, dass Dortmund schon einiges geschafft hat, sich aber im Vergleich zu anderen Städten noch verbessern kann. Die Mitglieder des Netzwerkes wollen insbesondere, dass die Kooperation zwischen Stadt und Trägern mit den Ehrenamtlichen selbst verbessert wird. Hier versteht sieht sich das Netzwerk selbst als Plattform, um die Anliegen und Interessen der Ehrenamtlichen ins Gespräch zu bringen.

Darum forderten die Anwesenden auch Fortschritte seitens der Stadt. Ein erster Ansatz könnte das Pilotprojekt „lokal willkommen“ sein: Zum 1.10. 2016 ging in Brackel ein Büro an den Start, das ein integratives Netzwerk aus Haupt- und Ehrenamtlichen aufbauen will. Zielgruppe sind vor allem Flüchtlinge, die bereits in eigenen Wohnungen leben, sowie Menschen, die diese Flüchtlinge unterstützen wollen. Stadt Dortmund und Caritas arbeiten in dem Büro mit zwei Mitarbeiterinnen im Tandem zusammen.

Mehr Infos zu „Lokal Willkommen“: http://nordstadtblogger.de/lokal-willkommen-eroeffnet-ein-pilotprojekt-zur-besseren-integration-von-fluechtlingen-ist-in-brackel-gestartet/

(fs/cl)

Dritte Sitzung Juni 2016

Die dritte Sitzung litt etwas unter schwierigen Rahmenbedingungen. Parallel fand im Rathaus ein Veranstaltung zum selben Thema statt, es regnete in Strömen und Teile des U- Bahnnetzes waren ausgefallen. Trotzdem fanden sich rund 25 Aufrechte ein, um weiter zu diskutieren. Im Vordergrund stand ein Gespräch mit Vertretern des Jobcenters, die über die Arbeit mit Flüchtlingen berichteten. Ehrenamtliche machten  auf etliche konkrete Probleme aufmerksam. Es wurde verabredet, dass man über die  aktuellen Probleme im Gespräch bleibt. Die Behördenvertreter boten zudem die Durchführung  spezieller Schulungen nach Verabredung an.

( fs)